701 Supermoto (2026)
Supermoto
Preis auf Anfrage
Probefahrt KontaktMotor und Antrieb
1
4-Takt
4
Kipphebel
flüssig
Druckumlauf
692,7 ccm
105 mm
80 mm
79 PS
73 Nm
12,7
Einspritzung
50 mm
Elektro
Mehrscheiben im Ölbad
Doppelzündung
Kette
Gangschaltung
6
Chassis
Chrom-Molybdän
Gitterrohr
63,6 Grad
Fahrwerk vorne
Telegabel Upside-Down
WP
224 mm
Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Zweiarmschwinge
Monofederbein
Pro-Link
WP
240 mm
Druckstufe, Zugstufe
Bremsen vorne
Einzelscheibe
320 mm
Vierkolben
Festsattel
hydraulisch
radial
Brembo
Bremsen hinten
Scheibe
240 mm
Einkolben
Schwimmsattel
Brembo
Fahrassistenzsysteme
ABS, Kurven-ABS, Ride by Wire, Traktionskontrolle, Fahrmodi frei konfigurierbar, Moderne Elektronik, Elektronische Gassteuerung, Motormanagement, Kurven-Traktionskontrolle
Daten und Abmessungen
120 mm
70 %
17 Zoll
160 mm
60 %
17 Zoll
1476 mm
899 mm
237 mm
153,5 kg
13,3 l
324 km
8,6 Ah
Euro 5+
96 g/km
4,1 l/100km
15000 km
Ausstattung
Connectivity, LED-Scheinwerfer, TFT Display, USB-C Steckdose, Moderne Elektronik, Laden & Strom, Komfort, Beleuchtung
Fazit aus der 1000PS Redaktion
Husqvarna 701 Supermoto 2026
Die modernisierte Husqvarna 701 Supermoto ist ein sehr stimmiges Serienpaket für enge Strecken. Der kräftige LC4-Einzylinder, die passend gewählte Übersetzung und der griffige ContiAttack SM 2 sorgen für ordentlich Punch aus langsamen Ecken und viel Vertrauen beim späten Anbremsen. Das moderne TFT-Display und die umfangreiche Elektronik machen die Abstimmung unkompliziert, wobei der optionale Track-Modus besonders praktisch ist. Für den kompromisslosen Rennstreckeneinsatz könnten die Front straffer und das vordere ABS später regelnd abgestimmt sein. Davon abgesehen stellt die Husky eine sauschnelle, vielseitige Supermoto auf die Räder, die schon mit Blinker, Kennzeichen und Serienreifen mächtig Eindruck hinterlässt.- starker 79-PS-LC4-Einzylinder
- passende Übersetzung mit viel Punch aus engen Kurven
- sehr griffige Serienbereifung
- modernes 4,2-Zoll-TFT-Display
- umfangreiche und leicht einstellbare Elektronik
- Front für Rennstreckeneinsatz etwas weich
- vorderes ABS regelt am Limit relativ früh
- Track-Modus aufpreispflichtig
- serienmäßiger Sitzbezug bietet wenig Halt
Alle Angaben ohne Gewähr. Tippfehler und Irrtümer vorbehalten.
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